Turmgeschichten

«Turmwächter» heisst die Hauszeitung des Roten Turms, die mittlerweile seit über 20 Jahren Geschichten rund um den Turm erzählt. Hier können Sie eine Auswahl der beliebten Turmgeschichten nachlesen. 

Wenn Sie die interessanten und amüsanten Turmgeschichten lieber auf Papier lesen möchten, melden Sie sich bei uns. Gerne lassen wir Ihnen die entsprechenden Ausgaben zukommen. 

Der Wirtssohn, der Arzt wurde

In der langen Geschichte des Roten Turms gab es immer wieder besondere Wirtefamilien. Zu diesen legendären Familien gehörten zweifelsohne die Marti-Kisslings, deren Tochter Fanny Schleeh-Marti im letzten «Turmwächter » unter andern vorgestellt wurde. Fannys Bruder, Ernst Marti, schlug einen ganz anderen beruflichen Weg ein – er wurde Arzt. Sibylle E. Quillet-Marti ist die Tochter von Ernst und eine leidenschaftliche Familienforscherin. Sie erinnert sich mit grosser Bewunderung an ihren Vater zurück...
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Der Rote Turm - Ein Denkmal aus dem Mittelalter

Die heutige Stadt Solothurn ist aus zwei Zentren entstanden: Aus dem älteren, bürgerlichen Solothurn um das «Castrum Salodurum», und dem späteren kirchlichen Solothurn, dem St.-Ursen-Stift – rund um die Gräber von Urs und Viktor. Grenze war der Stadtbach, der heute kanalisiert unter der Goldgasse fliesst. Um 1230 wurden beide Teile mit einer gemeinsamen Mauer umgeben, welche noch heute die Altstadt umgrenzt. Leider wissen wir wenig Verlässliches über diese Zeit. Bis 1218 führten die Herzöge von Zähringen das Rektorat von Burgund, dem Solothurn zugehörte.
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